Unser Qualitäts­versprechen

Die Qualitätssicherung in der Hammerschmiede Jäckel Essen GmbH

Die Gewährleistung der hohen Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen in Kombination mit termingerechter Lieferung und damit die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle. Mit unseren Maßnahmen zur Qualitätssicherung in allen Betriebsbereichen garantieren wir die Einhaltung aller Anforderungen an unsere Produkte. Wir bieten unseren Kunden eine hohe Qualität, effizientes Zeitmanagement und Produktion nach individueller Spezifikation zu einem fairen Preis.

Zertifikate und Zulassungen

Wir haben alle wichtigen Zertifikate und Zulassungen für die Herstellung unserer Schmiedeteile und deren internationaler Verwendbarkeit. Als Hammerschmiede Jäckel Essen GmbH ist es uns sehr wichtig, dass wir uns regelmäßig allen wichtigen Zertifizierungsprozessen unterziehen und damit die Qualität unserer Arbeit bestätigen können. Wir sind zertifiziert durch den TÜV-Nord und nach NORSOK M650 für:

Nach interessanter und aufwändiger Vorbereitung können wir nun bekannt geben, dass die ersten Zulassungen in den VdTÜV Werkstoffblättern vollendet sind:

  • VdTÜV-Werkstoffblatt 418 – 1.4462
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 502 – 1.4529
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 421 – 1.4539
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 424 – 2.4610
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 479 - 2.4602
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 499 – 2.4856
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 505 – 2.4605
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 517 – 2.4600
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 412 + 434 – 1.4876 in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 432/3 – 2.4858 in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 345 – 2.4068 in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 263 – 2.4360 in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 305 – 2.4816 in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 400 – 2.4819 in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 480 – Zirkonium in Vorbereitung
  • VdTÜV-Werkstoffblatt 230/3 – 3.7035 in Vorbereitung

Geschichte der Technik-Zertifikate in Deutschland

Zertifikate im Technik- und Industriebereich als Qualitätssicherung haben sich in Deutschland mit der zunehmenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert etabliert. Mit zunehmender Anzahl und Leistungsfähigkeit der Dampfmaschinen hatte es immer mehr Unfälle durch explodierende Dampfkessel gegeben. Nach der Explosion des Kessels in der Mannheimer Aktienbrauerei im Januar 1865 verfolgte man dort die Idee, die Kessel auf freiwilliger Basis regelmäßiger Kontrollen zu unterziehen, wie das bereits in Großbritannien der Fall war. 20 badische Kesselbesitzer schlossen sich den Plänen an und gründeten schließlich am 6. Januar 1866 in den Räumen der Mannheimer Börse in D 2, 6 die Gesellschaft zur Überwachung und Versicherung von Dampfkesseln. Es war der erste Revisionsverein auf dem europäischen Festland. Andere deutsche Bundesstaaten und Regionen folgten diesem Beispiel. Weil sie so erfolgreich bei der Unfallverhütung im Bereich der sich rasch weiter entwickelnden Dampfkessel-Technologie waren, wurden sie später auch mit Sicherheitsprüfungen auf anderen technischen Gebieten, unter anderem bei der wiederkehrenden Prüfung von Kraftfahrzeugen sowie bei der Führerscheinprüfung beauftragt.